Cardiotraining durch Minitrampolin Jumping

Es sind speziell entwickelte Jumping Trampoline. Springen macht Spaß und ist ein Cardiotraining, das auch Koordination und Gleichgewicht fördert.

Kursleiterin Irene Rezner ist mit ihren 58 Jahren der beste Beweis, dass dieser Jumping  Sport in jedem Alter funktioniert, vorausgesetzt man hat keine Vorschädigungen.

Die Trampoline im MCN Frauenfitnessstudio in der Vogelweiderstraße in Salzburg sind derzeit so gut wie ausgebucht und fürs Probetraining mussten wir uns längerfristig anmelden. Die Idee zum Probetraining kam von Gabi Abel, die im MCN trainiert und im wildbild Fotostudio unsere Büronachbarin bei personal fitness ist.

Die Trampoline werden von den Kursteilnehmern selber aufgebaut. Das Training ist für jede Leistungsklasse möglich. Schließlich kann man selbst entscheiden, mit wieviel Power man in die Netze springt.

Irene baut das Training wirklich super auf. Kombinationen aus schnellem Sprint und aus dem Krafsport stammenden Sprüngen mit einfacher Choreo ist für Abwechslung gesorgt und nach spätestens 20 Minuten schwitzt jede.

Jumping als echter Kalorienburner

Mehr als 400 Muskeln werden ge- und entspannt. Jumping fördert so natürlich auch die Fettverbrennung und ist als Kalorienburner Nummer eins bekannt.

Jumping stärkt die Rückenmuskulatur, stärkt das Bindegewebe, fördert das Lymphsystem, regt den Stoffwechsel an beugt Osteoporose vor, fördert die Entgiftung des Körpers und senkt die Cholersterinwerte.

Dass das Herz-Kreislaufsystem gestärkt wird, versteht sich von selbst. Wir hatten wirklich Spaß. Für mich war es das erste Ausdauertraining, das einen gewissen Fun-Aspekt hat. Hüpfen macht happy! – Zumindest wenn man am Ende des Trainings in die Gesichter geschaut hat, konnte man sich davon überzeugen. Fertig, hochrot, verschwitzt  – aber glücklich. Man hatte das Gefühl, wirklich etwas für seine Fitness getan zu haben. Was mich auch noch wunderte: Ich bekam keinen Muskelkater trotz einer ganzen Stunde durchgehend springen.

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